Wie bereits mitgeteilt, lade ich ehemalige Basisseminarteilnehmer und -teilnehmerinnen zum nächten Aufbaumodul Lernbegleitung ein.
Am 25. Oktober 2014
Folgende Personen habe sich schon angemeldet:
Walter Kadar
ev. Patricia Scheuber
Thomas Lanz
Patrizia Mettler
Christine Winkelmann
Herzlichen Dank auch für die eingegangenen Abmeldungen.
Da wir eine kleine Gruppe sind, habe ich den Durchführungsort zu mir ins Büro an die Zwinglistr. 7 (Eingang hinten am Haus) in St. Gallen verlegt.
... und trotzdem:
Anmeldungen sind noch bis am Donnerstag, den 23. Oktober möglich (Am Freitag geht Gabriela den feinen Znüni und Zvieri einkaufen!) über manfred@gehr.ch oder mit dem Kontaktformular.
Die gemeinsamen Seminarzeiten sind: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Die finanzielle Investition ist 190 Fr. inklusive Pausenverpflegung (Bitte an das Aufbaumodul mitnehmen).
In diesem Modul erwarten Dich folgende Schwerpunkte:
- Durchführen von Übungen zum WowPrinzip zur Vertiefung.
- Gemeinsames Jonglieren
- WowWoman oder WowMan (Die beste Möglichkeit)
- Was hat das Schwimmen mit wilden Delphinen mit dem WowPrinzip zu tun?
- Einblick ins Aufbauseminar Lernbegleitung im Frühling 2015.
- Gegenseitiges Kennenlernen und Erfahrungsaustausch.
Für das Mittagessen reserviere ich im Restaurant Seeger.
Ich freue mich, von Euch zu hören, auch wenn Ihr nicht am Aufbaumodul teilnehmen könnt oder wollt.
Mich interessieren folgende Fragen:
- Spielt das WowPrinzip in Deinem Leben noch eine Rolle. Wenn ja, wie?
- Vermittelst Du das WowPrinzip weiter. Wenn ja, wie genau und in welchem Rahmen?
- Was würde Dich in Deiner Arbeit unterstützen, hast Du Fragen?
- Hast Du Interesse, Dich im Frühling 3 Tage vertieft mit dem Lernen auseinanderzusetzen. (Wir organisieren dann spannende Leute um das WowPrinzip zu reflektieren, zu vertiefen und einzubetten, 3 Tage, die Dich weiterbringen.) Gib doch Bescheid.
Liebe Grüsse
Manfred
... und zum Schluss noch die Geschichte vom Goldenen Schloss
Das goldene Schloss
Andrea wirft zwei Bälle in die Luft und ärgert sich massloss, dass sie den einen Ball hat fallenlassen. Sie überlegt sich, warum dass passieren konnte und meint, dass Sie das genau anschauen muss, damit das ja nicht mehr passiert. Da kommt Ihr Grossvater dazu und erzählt folgende Geschicht.
Es war einmal ein junger König, der wollte ein goldenes Schloss bauen. Er engagierte einen berühmten Architekten, der einen perfekten Plan für das Schloss entwickelt hat. Der Prinz sass im Schloss seiner Eltern, als ein Ochsenwagen vorfuhr. Der Prinz war erstaunt, erkannte jedoch auf dem Wagen das Siegel des Archtekten und stieg mit seinem Gehilfen auf den Ochsenkarren. Als sie ein Stück weit gefahren waren, erkannten Sie am Wegrand Steine. Grosse farbige und kleine Goldene. Der Prinz liess die Steine von seinem Gehilfen zerstören. Waren doch die einen in der falschen Farbe und die anderen eindeutig zu klein.
Nach einigen Tagen erreichten Sie den Ort, wo der Architekt auf Sie wartete. Er schaute verwirrt auf den Ochsenkarren. "Wo sind denn meine Steine?" Der Prinz sagte: "Ich will ein Schloss und auf dem Weg haben wir nur falschfarbene grosse Steine und goldene viel zu kleine Steine gesehen. "Ja, genau! Das sind die Bausteine für Ihr Schloss. Die grossen Steine kommen in die Mitte der Mauern und mit den goldenen Steinen bauen wir die sichtbaren Seiten. Wie soll ich aber ohne Bausteine ein Schloss bauen."
Unverrichteter Dinge fährt der Prinz mit seinem Gehilfen wieder zurück.
Nach ein paar Tagen fährt wieder der Ochesnkarren vor. Der Prinz steigt mit dem Gehilfen auf und Sie sammeln alle Steine auf. Der Architekt freut sich und beginnt zu bauen. Bereits kommen andere Ochsenkarren und der Bau geht zügig voran. Nach einer Weile steht der 1. Stock. Der Architekt lädt den Prinzen zu Besichtigung ein. Dieser ist riesig enttäuscht. "Ich will ein Schloss und nicht nur einen Stock." Schon gibt er seinen Gehilfen den Befehl diesen Stock zu zerstören. Der Architekt kann ihn gerade noch davon abhalten.
"Halt, halt der 1. Stock ist die Basis für das Gebäude. Die nächsten Stöcke werden gemäss unserem Plan darauf gebaut." Der Prinz sieht dies ein und organisiert sogar ein Aufrichtefest für diesen ersten Stock."
Er freut sich auch über jeden weiteren Stock und betrachtet immer wieder liebevoll den Plan mit dem Endzustand des Schlosses. Er bemerkt, wie jeder Schritt ein Schritt in Richtung seines Schlosses ist.
Andrea denkt kurz nach und freut sich dann riesig, dass Sie bereit einen Ball gefangen hat und erlebt innerlich, wie Sie beide Bälle perfekt fängt.
Der Grossvater schmunzelt.